Versilia

Die Versilia – ein ganz besonderer Landstrich im Nordwesten der Toskana zwischen tyrrhenischen Meer und Apuanischen Alpen – verdankt ihren Namen dem gleichnamigen Fluss, der oberhalb Serevezzas entspringt und bei Cinquale im Meer mündet.

Ursprünglich wurde die Bezeichnung Versilia nur für die Orte genutzt, die im unmittelbaren Einflussbereich des Flüsschens lagen. Heute umfasst die Versilia dagegen folgende Gemeinden:

Landschaftlich könnten die Kontraste in der Versilia kaum größer sein. Die Abschnitte an der gut 30 Kilometer langen Sandstrandküste (Versilia turistica oder Bassa Versilia) sind flach und dicht besiedelt. Hier pulsiert v.a. in der Urlaubszeit das Leben. Selbst im Winter wird es hier nur selten wirklich kalt. Im Sommer weht meistens eine leichte Brise und macht so die übliche Hitze erträglich. In der „Alta Versilia“, also den häufig nur schwer zu erreichenden Orten und Weilern der Apuanischen Alpen ist das Klima dagegen rauer, Schnee und Eis sind auch hier im Winter keine Seltenheit, im Sommer ist die Luft dagegen oft – auch dank des weitaus geringeren Verkehrs – viel besser als an der Küste. Perfekte Voraussetzungen für Naturliebhaber und alle, die auf der Suche nach einmaligen Erlebnissen fernab der Touristenströme zu begeistern sind.

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